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| Nord | | | Genre:Drama | Kinostart:7. Januar 2010 | Freigabe:ab 12 Jahren | Länge:78 Minuten / 2150 Meter | Bildformat:Cinemascope (2,35:1) | Verleih:Alamode / 24 Bilder |
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Mitwirkende
Film-Crew: Rune Denstad Langlo (Regie), Erlend Loe (Drehbuch), Philip Øgaard (Kamera), Zaklina Stojevska (Schnitt). Kreation: Ola Kvernberg (Musik). Darsteller: Anders Baasmo Kristiansen (Jomar Henriksen), Kyrre Hellum (Lasse), Marte Aunemo (Lotte), Mads Sjøgård Pettersen (Ulrik), Astrid Solhaug (Mari), Even Vesterhus (Thomas), Ragnhild Vannebo (Rigmor), Celine Engebrigtsen (Overlege Kran), Ole Dalen (Sir Trondelag).
Inhalt
Jomar ergibt sich nach einem Unfall alkoholgetränkten Depressionen und hat sich in seiner Holzhütte und in der Skiliftstation, um die er sich kümmern soll, eingeigelt. Als sein ehemaliger bester Freund, der ihm vor Jahren die Freundin ausgespannt hat, auftaucht, erfährt er, dass er hoch im Norden einen Sohn hat. Mit Schneemobil und fünf Liter Alkohol als Proviant macht er sich auf den langen Weg zu ihm. Der Grummelbär verliert im Lauf der Reise zum Polarkreis sein Mobil, trifft auf Soldaten, Schneeräumfahrer und andere skurrile Gestalten. Ausführlicher Inhalt.
Trailer
Nutzerkommentare
Abseits der Spur. Das norwegische Kino braucht nicht viele Worte, um sich auszudrücken. Meist reicht ein Close-Up auf die Gesichter der verschrobenen Figuren und alles ist klar. Jomar Henriksen passt da gut ins Bild. Der Hypochonder vegetiert in einer Skihütte in Norwegen vor sich hin. Gehemmt durch allerlei Phobien zieht er es vor, der Menschheit aus ... dem Weg zu gehen und hängt lieber daheim vorm Fernseher und kifft. Als er durch einen Brand in seiner Behausung dazu gezwungen wird, an die Luft zu treten, macht er sich kurzerhand zu seiner Ex und ihrem gemeinsamen Kind auf. Der Weg führt ihn quer durchs Land bis rauf in den höchsten Norden auf Langlaufskiern. Auf der Reise begegnet er allerlei seltsamen Gestalten, oft einsame Typen, wie er selbst. So wird die Reise zum Selbstfindungstrip. In melancholischem Tonfall und Panoramabildern schneeweißer, nordischer Leere erzählt Rune Denstad Langlo in seinem Spielfilmdebüt ein herrlich ungewöhnliches Off-Road-Movie. Mit lakonischem Humor durchsetzt, ist Nord ein von zahlreichen skurrilen Figuren bevölkerte Welt fernab der erzählerischen Hektik des Blockbusterkinos. Die Charaktere, allen voran der unbeholfene Protagonist, spielen sich mit Leichtigkeit in das Herz des Publikums. Kein Wunder, dass dieses filmische Kleinod schon zahlreiche Preise auf Festivals in aller Welt einheimsen konnte. mehr. (  / lt/6.1.10)
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Weblinks
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Bewertung
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| Action: |  | (3) | | Anspruch: |  | (4) | | Humor: |  | (3) | | Spannung: |  | (4) | | Story: |  | (4) | | Film: |  | (4) | |  | | eigene Bewertung | Hier darf differenziert und sogar mit 0 Sternen bewertet werden! | | Bewertungs-Skala: |  | absoluter Flop |  | ziemlich schlecht |  | untere Mittelklasse |  | obere Mittelklasse |  | sehr gut |  | Top-Ausnahme |
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Pro
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 | wunderbar lakonisch schwarzhumorig |  | reduzierte Inszenierung |  | großartige Landschaftsbilder |
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Einzelbewertungen
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| Action: | | 3 | | Anspruch: | | 4 | | Humor: | | 3 | | Spannung: | | 4 | | Story: | | 4 | | Film: | | 4 | | Summe aller Bewertungen: | 22 |
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Filmstatistik
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| Die Nutzermeinung ist recht einig: Dieser Film sei überdurchschnittlich. | | arithmetisches Mittel: | 3,41 | | Standardabweichung: | 0,81 |
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