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Filme > 2009 > Away We Go - Auf nach Irgendwo
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| Away We Go | | Away We Go - Auf nach Irgendwo | | | Genre:Komödie | Kinostart:15. Oktober 2009 | Freigabe:ab 12 Jahren | Länge:98 Minuten / 2689 Meter | Bildformat:Cinemascope (2,35:1) | Verleih:Tobis | | | Homepage |
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Mitwirkende
Film-Crew: Sam Mendes (Regie), Dave Eggers, Vendela Vida (Drehbuch), Ellen Kuras (Kamera), Sarah Flack (Schnitt). Kreation: Alexi Murdoch (Musik). Darsteller: John Krasinski (Burt Farlander), Maya Rudolph (Verona De Tessant), Carmen Ejogo (Grace De Tessant), Catherine O'Hara (Gloria Farlander), Jeff Daniels (Jerry Farlander), Allison Janney (Lily), Jim Gaffigan (Lowell), Samantha Pryor (Ashley), Conor Carroll (Taylor), Maggie Gyllenhaal (LN), ... Josh Hamilton (Roderick), Bailey Harkins (Wolfie), Chris Messina (Tom Garnett), Melanie Lynskey (Munch Garnett), Colton Parsons (James), Katherine Vaskevich (Katya), Jerome Stephens Jr. (Ibrahim), Brianna Eunmi Kim (Cammie), Paul Schneider (Courtney Farlander), Isabelle Moon Alexander (Annabelle), Finnerty Steeves (Professor Ruby), Pete Wiggins (Beckett), Audrey Amey (Gwen), Shirley Roeca (Dana), Tory Wood (Carrie), Hector Flores (Valet). mehr.
Inhalt
Als Burt und Verona, beide um die 30, erfahren, dass sie demnächst Eltern werden, ergreift sie die Panik! Noch dazu, wo gerade jetzt Burts Eltern nach Belgien auswandern wollen. Von ihnen ist also keine Unterstützung zu erwarten. Dabei fühlen sich Burt und Verona noch ziemlich orientierungslos und alles andere als gut vorbereitet aufs Erwachsensein, geschweige denn die Rolle als Eltern. Was tun? Verona entwirft einen Plan: In den nächsten Wochen werden sie und Burt gemeinsam sämtliche... Freunde und Verwandte besuchen, um in deren Nähe vielleicht den perfekten Platz zum Leben zu finden. Es beginnt ein turbulenter Trip quer durch Nordamerika, eine urkomische Odyssee mit absurd-skurrilen Begegnungen, Erlebnissen - und Erkenntnissen
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Trailer
Nutzerkommentare
Aufbruch gelungen. Nach zahlreichen starbesetzten Literaturverfilmungen wie zuletzt Zeiten des Aufruhrs adaptierte Regisseur Sam Mendes nun das Debüt von zwei nahezu unbekannten Autoren. Trotzdem sagte er sofort zu, als er es zum ersten Mal las. Schaut man sich das Ergebnis an, ist das leicht verständlich, wirkt Away we go doch wie ein positives Gegenstück ... zur düsteren Perspektive die Richard Yates in den Sechzigern entwarf. Hier geht es vielmehr um die Generation der orientierungslosen Mittdreißiger der Gegenwart. Das Pärchen Burt und Verona ist Teil davon. Burt verkauft Versicherungen übers Telefon und es reicht ihnen gerade so zum gemeinsamen Leben in ihrem eigenen kleinen Appartement. Eigentlich sind sie mit ihrem Leben ganz zufrieden, denn ihre Liebe ist ihnen genug. Als Verona schwanger wird, stellt sie jedoch fest, dass sie eines schmerzlich vermisst: eine Heimat. Ihre Familie besteht einzig aus einer Schwester, die am anderen Ende des Landes lebt. Ihre Eltern kamen bei einem Autounfall ums Leben. Auch Burts Eltern ziehen sich gerade jetzt aus ihrem Leben zurück und ins weit entfernte Belgien. Um ihrem zukünftigen Nachwuchs eine sorglose Kindheit zu bescheren, beschließen sie auf Heimatsuche zu gehen und reisen quer durch die Staaten zu Freunden und Verwandten. Dabei müssen sie jedoch feststellen, dass der Lebensplan der Anderen auch alles andere als perfekt ist. Mendes drehte mit Away we go einen kleinen, grundsympathischen Independentfilm mit unbekannten Darstellern. Einzig die Nebenrollen sind mit Maggie Gyllenhaal und Jeff Daniels semi-prominent besetzt. Der fehlende Druck verleiht seinem Kleinod eine angenehme Leichtfüßigkeit. Begleitet von den wundervollen Gitarrenklängen Alexi Murdochs entfaltet sich ein liebenswertes Roadmovie. Wie schon in seinem Erstling American Beauty sinniert Mendes über das, was dem Leben einen Sinn verleiht. Dabei menschelt es ganz gewaltig und dem Kinogänger wirds wohlig warm in der Seele. Die Heimat ist schließlich dort, wo das Herz ist. Auch wenn diese Erkenntnis am Ende nicht neu ist, so charmant wie hier wurde der Weg dorthin selten erzählt. mehr. (  / lt/14.10.09)
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Weblinks
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Bewertung
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| Anspruch: |  | (2) | | Erotik: |  | (1) | | Humor: |  | (2) | | Spannung: |  | (2) | | Story: |  | (2) | | Film: |  | (3) | |  | | eigene Bewertung | Hier darf differenziert und sogar mit 0 Sternen bewertet werden! | | Bewertungs-Skala: |  | absoluter Flop |  | ziemlich schlecht |  | untere Mittelklasse |  | obere Mittelklasse |  | sehr gut |  | Top-Ausnahme |
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Pro
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 | warmherzig, ehrlich, charmant |  | unaufgeregt und wahr |  | tolle Schauspieler |  | wundervoller Soundtrack |
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Einzelbewertungen
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| Anspruch: | | 2 | | Erotik: | | 1 | | Humor: | | 2 | | Spannung: | | 2 | | Story: | | 2 | | Film: | | 3 | | Summe aller Bewertungen: | 12 |
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Filmstatistik
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| Die Nutzermeinung ist einig: Dieser Film sei überdurchschnittlich. | | arithmetisches Mittel: | 4,22 | | Standardabweichung: | 0,24 |
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