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Filme > 2010 > Coco Chanel & Igor Stravinsky
Coco Chanel & Igor Stravinsky
 
Genre:Drama / Romantik
Kinostart:15. April 2010
Freigabe:ab 6 Jahren
Länge:132 Minuten / 3606 Meter
Verleih:PA CO / 24 Bilder
 
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Mitwirkende
Film-Crew: Jan Kounen (Regie), Chris Greenhalgh (Drehbuch), David Ungaro (Kamera), Anny Danche (Schnitt). Kreation: Jan Kounen, Carlo De Boutiny (Buchadaption), Chris Greenhalgh (Erzählung "Coco & Igor"), Gabriel Yared (Musik). Darsteller: Anna Mouglalis (Coco Chanel), Mads Mikkelsen (Igor Stravinsky), Yelena Morozova (Catherine Stravinsky), Natacha Lindinger (Misia Sert), Grigori Manukov (Sergeï Diaghilev), Radivoje Bukvic (Grand Duke Dimitri), Nicolas Vaude (Ernest Beaux), ... Anatole Taubman (Arthur 'Boy' Capel), Clara Guelblum (Milène Stravinsky), Maxime Daniélou (Théodore Stravinsky), Sophie Hasson (Ludmilla Stravinsky), Nikita Ponomarenko (Soulima Stravinsky), Catherine Davenier (Marie), Olivier Claverie (Joseph), Marek Kossakowski (Vaslav Nijinsky), Jérôme Pillement (Pierre Monteux), Anton Yakovlev (Anton), Julie Farenc (Julie). mehr.
Inhalt
Paris, 1913. Coco Chanel ist in den jungen und vermögenden Boy Chapel verliebt - aber hauptsächlich ist sie von ihrer Arbeit eingenommen. Igor Stravinsky studiert "Le Sacre du Printemps" ein. Die revolutionären Dissonanzen dieser Partitur erinnern an die radikale Arbeit der Modeschöpferin. Coco besucht die Premiere von "Sacre du Printemps", gekleidet in einem eklatanten weißen Kleid - im Gegensatz zu der Abendrobe der schwermütigen Pariser Bourgeoisie. Als viel zu modern und antikonform empfunden, werden die Musik und das Ballett von den tobenden Premierengästen ausgebuht. Igor ist untröstlich.
Nutzerkommentare
Sinnliches VErgnügen. Der niederländische Tausendsassa Jan Kounen hat es erneut auf unsere Sinne abgesehen. Doch anstatt sie zu attackieren („Neunundreißigneunzig“) oder zu erweitern („Blueberry und der Fluch der Dämonen“), umschmeichelt er sie diesmal aufs Angenehmste. Die geschichtlich vage überlieferte Liaison zwischen der Mode-Ikone und dem Komponisten ... dachte Chris Greenhalgh in seinem Roman „Coco & Igor“ weiter, der hier als Vorlage diente. Der Autor zeichnet auch für das Script verantwortlich, was nicht immer von Vorteil ist, da selbst bei über zwei Stunden Lauflänge einige narrative Lücken aufklaffen. Kounen setzt dem betörende Bilder entgegen, die die Liebschaft, die Stravinskys Frau erduldete und durchlitt, versinnbildlichen, und er rückt eine zweite Leidenschaft in den Vordergrund, die für Stravinsky immer an erster Stelle stand: die Musik. Alleine die viertelstündige Eröffnungsszene, die Teile der Aufführung von „Le Sacre du Printemps“1913 in Paris rekonstruiert und ihre Auswirkungen auf die damalige Gesellschaft schildert, ist betörend. mehr. (4 Sterne/lt/15.4.10)
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Bewertung
Anspruch:2,8 Sterne(1)
Erotik:1,6 Sterne(1)
Spannung:2,9 Sterne(1)
Story:3 Sterne(1)
Film:4 Sterne(1)
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Pro
durch und durch sinnlich
exzellent gespielt in den Hauptrollen
betörend inszeniert
Kontra
Plot stellenweise unstringend
Einzelbewertungen
Anspruch:1
Erotik:1
Spannung:1
Story:1
Film:1
Summe aller Bewertungen:5
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