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| The Bank Job | | Bank Job | | | Genre:Krimi / Thriller | Kinostart:19. Juni 2008 | Freigabe:ab 12 Jahren | Länge:112 Minuten / 3062 Meter | Bildformat:Cinemascope (2,35:1) | Verleih:Kinowelt | | | Homepage |
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Mitwirkende
Film-Crew: Roger Donaldson (Regie), Dick Clement, Ian La Frenais (Drehbuch), Michael Coulter (Kamera), John Gilbert (Schnitt). Kreation: J. Peter Robinson (Musik). Darsteller: Jason Statham (Terry Leather), Saffron Burrows (Martine Love), Stephen Campbell Moore (Kevin Swain), Daniel Mays (Dave Shilling), James Faulkner (Guy Arthur Singer), Alki David (Bambas), Michael Jibson (Eddie Burton), Georgia Taylor (Ingrid Burton), Richard Lintern (Tim Everett), Peter Bowles (Miles Urquhart), ... Alistair Petrie (Philip Lisle), Hattie Morahan (Gale Benson), Julian Lewis Jones (Snow), Andrew Brooke (Quinn), Rupert Frazer (Lord Drysdale), Christopher Owen (Mountbatten), Keeley Hawes (Wendy Leather), Taelor Samways (Catherine Leather), Kasey Baterip (Julie Leather), Don Gallagher (Gerald Pyke), Craig Fairbrass (Nick Barton), Gerard Horan (Det. Sgt. Roy Given), Peter de Jersey (Michael X), David Suchet (Porno-Produzent). mehr.
Inhalt
Autoverkäufer Terry hat immer die Finger von den großen Sachen gelassen. Bis die bildschöne Martine, eine Freundin aus Jugendtagen, unvermittelt bei ihm auftaucht und ein verlockendes Angebot unterbreitet: Den todsicheren Bruch in der Lloyds Bank in der Londoner Baker Street. In ihren Schließfächern sollen sich Geld und Juwelen im Wert von mehreren Millionen befinden. Terry beißt an. Er weiß ja nicht, dass er nicht nur auf Moneten, sondern auch eine Reihe schmutziger Geheimnisse... stoßen wird. Die Londoner Unterwelt, einige Gentlemen der feinen Gesellschaft und sogar das Königshaus haben großes Interesse daran, dass sie nicht an die Öffentlichkeit geraten. Damit ist die Jagd auf Terry und seine Jungs eröffnet... Ausführlicher Inhalt. mehr.
weiterführende Informationen
Der Einbruch In den 60er Jahren gab es Flower Power, Studentenaufstände, die Grüne Revolution, die erste Landung auf dem Mond, die Beatlemania und Swinging London. Der Übergang in die Ich-Dekade, wie sie von Tom Wolfe genannt wurde, kündete vom Anbruch des Computer-Zeitalters, mit der Herstellung der Floppy-Disc und der Einführung des Mikroprozessors. Und Disco stand unmittelbar vor der Tür... 1971 war Großbritannien immer noch ... damit beschäftigt, die Sixties zu verdauen. Einkäufer kämpften mit der ungewohnten Einfachheit der neuen Währung, die auf das Dezimalsystem zurückgriff. Eine regelrechte Plage von Streiks zeichnete sich für die konservative Regierung unter Edward Heath ab. Zusätzliche Truppen wurden nach Nordirland entsandt, um der sich zunehmend verschlechternden Situation Einhalt geben zu können. An einem unscheinbaren Tag im September verbreitete sich die Nachricht von einem außergewöhnlichen Geheimnis. Ein Amateurfunker, Robert Rowland, alarmierte Scotland Yard, dass er an seinem CB-Funkgerät einen Einbruch in einem Radius von 15 Kilometer im Herz von London aufgeschnappt habe, der gerade mitten im Gang sei. Rowland, der in der Wimpole Street lebte, hatte sein Funkgerät am Samstag, den 11. September, um Punkt 23 Uhr auf die Frequenz 27.15 Megahertz eingestellt, um Kontakt zu einem befreundeten Funker in Australien aufzunehmen. Er schnappte ein Gespräch zwischen Männern auf, die wie ein Team von Bankräubern und ihrem Ausguck auf einem nahe gelegenen Dach klangen. Er begann, die Konversationen aufzunehmen, während er der Polizei seinen Verdacht mitteilte. Um zwei Uhr morgens beschloss ein leitender Beamter, den Bericht ernst zu nehmen und bestellte zur Funkaufspürung ausgerüstete Wagen, die die Herkunft der Gespräche ermitteln sollten. Als man dafür zuständige Postbeamte aus ihrem wohlverdienten Wochenende zusammengetrommelt hatte, war es bereits zu spät: Die Walkie-Talkie-Gespräche waren verstummt. Dennoch wurde die Suche intensiviert. Polizeibeamte kontrollierten 750 Banken im Londoner Stadtgebiet. Vor allem die 150 Banken innerhalb eines Radius von einer Meile rund um die Wimpole Street wurden in Anschein genommen. Am Sonntagnachmittag statteten sie auch der Lloyds Bank an der Ecke Baker Street und Marylebone Road einen Besuch ab. Sie konnten aber keinen Hinweis auf ein gewaltsames Eindringen entdecken. Die fast 35 Zentimeter dicken Türen des Tresorraums waren intakt und von einem Zeitschloss gesichert. Die Beamten konnten nicht wissen, dass sich die Einbrecher in diesem Moment noch in dem Tresorraum befanden. Erst als die Bank ihre Türen am Montag wieder öffnete, wurde der Einbruch entdeckt. Der Inhalt einer Unmenge von Schließfächern war ausgeräumt worden. Es war der größte Bankraub in der Geschichte des Landes. Die Gang hatte einen 13 Meter langen Tunnel vom Keller von Le Sac, einem von der Bande angemieteten Laden für Lederwaren, gegraben zwei Eingänge von der Bank entfernt. Die Gangster buddelten sich unter dem benachbarten Chicken-Inn-Restaurant durch und setzten dann einen Brennschneider ein, um sich den Weg durch den ein Meter dicken Betonboden zu brennen. Der Boden war nicht an die Alarmanlage angeschlossen, weil man beim Bau davon ausgegangen war, dass er undurchdringbar sei. Acht Tonnen Geröll wurden bei dem Einbruch beiseite geschafft und hinter dem Laden abgeladen wo man bei der Flucht auch den überflüssigen Inhalt von 268 aufgebrochenen Schließfachboxen liegen ließ. Der Walkie-Talkie-Einbruch, wie er fortan genannt wurde, war in seiner Durchführung einem anderen Raubzug verblüffend ähnlich: Der von dem legendären Baker-Street-Bewohner Sherlock Holmes in Sir Arthur Conan Doyles Kurzgeschichte Der Bund der Rothaarigen aus dem Band Die Abenteuer des Sherlock Holmes. Im wahren Fall von 1971 blieben allerdings viele Fragen offen. Nur vier Männer wurden im Zusammenhang mit dem Verbrechen verurteilt, ein Großteil der Beute wurde nie sichergestellt. Das meiste Diebesgut, das die Polizei finden konnte, wurde nicht zurückgefordert. mehr.
Trailer
Kritiken und Nutzerkommentare
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Bewertung
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| Action: |  | (4) | | Anspruch: |  | (4) | | Erotik: |  | (3) | | Humor: |  | (4) | | Spannung: |  | (4) | | Story: |  | (4) | | Film: |  | (5) | |  | | eigene Bewertung | Hier darf differenziert und sogar mit 0 Sternen bewertet werden! | | Bewertungs-Skala: |  | absoluter Flop |  | ziemlich schlecht |  | untere Mittelklasse |  | obere Mittelklasse |  | sehr gut |  | Top-Ausnahme |
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Pro
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 | geradliniger Heist-Thriller |  | hervorragend besetzt |  | toller 60s-Soundtrack |  | authentische Optik |
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Einzelbewertungen
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| Action: | | 4 | | Anspruch: | | 4 | | Erotik: | | 3 | | Humor: | | 4 | | Spannung: | | 4 | | Story: | | 4 | | Film: | | 5 | | Summe aller Bewertungen: | 28 |
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Filmstatistik
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| Die Nutzermeinung ist recht geteilt: Dieser Film sei überdurchschnittlich. | | arithmetisches Mittel: | 3,17 | | Standardabweichung: | 1,22 |
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