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Filme > 2007 > The Namesake - Zwei Welten, Eine Reise
The Namesake
The Namesake - Zwei Welten, Eine Reise
 
Genre:Drama
Kinostart:7. Juni 2007
Freigabe:ab 6 Jahren
Länge:122 Minuten / 3346 Meter
Bildformat:Breitwand Wide-Screen (1,85:1)
Verleih:Twentieth Century Fox
 
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Mitwirkende
Film-Crew: Mira Nair (Regie), Sooni Taraporevala (Drehbuch), Frederick Elmes (Kamera), Allyson C. Johnson (Schnitt). Kreation: Jhumpa Lahiri (Erzählung), Nitin Sawhney (Musik). Darsteller: Irrfan Khan (Ashoke Ganguli), Kal Penn (Gogol Ganguli), Jagannath Guha (Ghosh), Ruma Guha Thakurta (Ashokes Mutter), Tabu (Ashima Ganguli), Sandip Deb (Musiklehrer), Sukanya (Rini), Tanusree Shankar (Ashimas Mutter), Sabyasachi Chakravarthy (Ashimas Vater), Tamal Sengupta (Ashokes Vater), ... Dhruv Mookerji (Rana), Supriya Choudhury (Ashimas Oma), Stuart Rudin (Crazy Wino), Heather MacRae (Krankenschwester Patty), Michael Countryman (Hr. Wilcox), Kousik Bhowal (Dr. Gupta), Rupak Ginn (Onkel), Linus Roache (Hr. Lawson), Jhumpa Lahiri (Jhumpa Mashi), Zuleikha Robinson (Moushumi Mazumdar), Glenne Headly (Lydia Ratliff), Jacinda Barrett (Maxine Ratliff), Brooke Smith (Sally), Jo Yang (Frl. Lu). mehr.
Inhalt
Der Film erzählt von einer indischen Familie, die mit dem Umzug von Kalkutta nach New York eine Reise ins Ungewisse beginnt. Die Versuche sich in das neue Leben zu integrieren ohne ihre alte Kultur zu vergessen, gestaltet sich als lebenslange Aufgabe. Obwohl die Eltern Ashoke und Ashima ihre indische Kultur und Familie sehr vermissen, sind sie stolz auf die Möglichkeiten, die sie in dem neuen Land ihren Kindern bieten können. Aber auch ihr Sohn Gogol muss sich mit seinem kulturellen Erbe und insbesondere seinem Namen auseinandersetzen, um seine eigene Identität zu finden.
Nutzerkommentare
Indien oder New York: Wer liebt wen ? Man muss Indien lieben oder die Widersprüche eines kulturellen Doppellebens erlebt und erlitten haben, um diesen Film zu lieben. Mira Nair erzählt tagebuchmäßig die Geschichte eines indischen Ehepaares in New York und die entstehende kulturelle Kluft zu ihren Kindern ohne die übersteigerte Dramatik westlicher Filme. Deutlich zeigt ... sie in kurzen Andeutungen die Spannweite der traditionellen und modernen indischen Kultur, ebenso wie die Beliebigkeit der amerikanischen Lebensart. Typischerweise zieht es die Auswanderergeneration gefühlsmäßig wie ein Magnet zurück in die Heimat, die zweite langweilt sich aber nach ein paar Wochen in dem Kulturkreis der Eltern und der Weg der dritten Generation bleibt unklar. Aber auch diese wird die Asche ihrer Toten in den Ganges streuen. mehr. (3,75 Sterne/GuHe/7.6.07)
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Bewertung
Action:1,07 Sterne(2)
Anspruch:2,8 Sterne(2)
Erotik:0,75 Sterne(1)
Humor:1,52 Sterne(2)
Spannung:1,73 Sterne(2)
Story:3,58 Sterne(2)
Film:3,8 Sterne(2)
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Pro
wundervoller Cultur-Clash
toll besetzt
farbenfroh in Szene gesetzt
Kontra
keine Kontra vergeben
Einzelbewertungen
Action:2
Anspruch:2
Erotik:1
Humor:2
Spannung:2
Story:2
Film:2
Summe aller Bewertungen:13
Filmstatistik
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Standardabweichung:0,15
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